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01.09.2016

Norbert Meesters im Gespräch mit der Arbeitsagentur Wesel

Langzeitarbeitslosigkeit und Integration sind aktuelle Schwerpunkte

Zu einem Informationsaustausch trafen sich jetzt der heimische Landtagsabgeordnete Norbert Meesters und die Leiterin der Agentur für Arbeit in Wesel Barbara Ossyra. Themen waren zwei der Arbeitsschwerpunkte der Arbeitsagentur für die Kreise Wesel und Kleve: Die Langzeitarbeitslosigkeit älterer Arbeitnehmer sowie die Integration von Flüchtlingen.

Barbara Ossyra und Norbert Meesters MdL am Rande einer Veranstaltung im Düsseldorfer LandtagZur Vergrößerung des Bildes bitte klicken. Barbara Ossyra und Norbert Meesters MdL am Rande einer Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag

Norbert Meesters war als Sozialpädagoge vor seinem Landtagsmandat in einem 50plus Projekt der Arbeiterwohlfahrt tätig. Er kennt diese Problematik: „Die Langzeitarbeitslosigkeit älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer geringen beruflichen Qualifikation ist eine ständige gesellschaftliche Herausforderung. Ich freue mich zu hören, dass hier von der Agentur große Anstrengungen unternommen werden, um den Menschen individuelle und passgenaue Lösungen anzubieten. Grundsätzlich bekommen wir das Problem aber meiner Meinung nach erst mit dem von der SPD geplanten sozialen Arbeitsmarkt in den Griff. Wir verstehen darunter die Etablierung eines flächendeckenden und dauerhaften öffentlich geförderten Beschäftigungssektors. Statt Arbeitslosigkeit wollen wir sinnvolle Arbeit finanzieren.“

Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Integration der vielen Flüchtlinge in unsere Gesellschaft dar. Barbara Ossyra erläuterte dem Abgeordneten die Arbeit der sogenannten „Integration Points“ der Agentur für Arbeit. In diesen „Integration Points“ bündeln die Agenturen für Arbeit, die Jobcenter und die Kommunen in NRW flächendeckend ihre Ressourcen. „Ziel ist das möglichst schnelle Erlernen der deutschen Sprache und der Arbeits- oder Ausbildungsaufnahme am Ende eines konzentrierten Beratungs- und Integrationsprozesses“, so Ossyra.

Meesters zeigte sich beeindruckt: „Mit diesem Projekt wurde ein nachhaltiger und zielorientierter Ansatz gefunden, damit die Integration derjenigen Flüchtlinge, die in Deutschland bleiben werden, auch gelingt“  

© 2016 Norbert Meesters

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